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Was ist Nordic Walking?
Schon seit den
30er Jahren ist die Sommertrainingsmethode „Skigang“, die ursprünglich aus
Finnland stammt, den Spitzenathleten aus den Bereichen Langlauf, Biathlon
und Nordische Kombination bekannt.
Heute hat sich – dank der
Sportwissenschaft und der Sportindustrie – Nordic Walking zur Volkssportart
entwickelt.
Sich ein
bisschen verausgaben, ab und an den Puls am Berg leicht steigern, aber nicht
so extrem wie beim Jogging und natürlich ein schönes Natur- und
Gruppenerlebnis. Das sind die Faktoren, welche die Wellness- und
Gesundheitssportart Nordic Walking auszeichnen.
Um den
Bewegungsablauf effektiv und richtig zu erlernen ist, es sinnvoll einen
Nordic Walking Fitness-Kurs zu besuchen. Durch die ausgebildete und
lizenzierte Trainerin des Deutschen Nordic Walking Verbandes erhalten Sie eine optimale Betreuung.
Informationen zu den unterschiedlichen Kursen finden sie
hier Trainingssteuerung durch Herzfrequenzzonen Frauen: 226 minus Alter = 100% (MHF = Maximale Herzfrequenz) Männer: 220 minus Alter = 100% (MHF = Maximale Herzfrequenz)
Gesundheitsherzfrequenz (50 – 60% MHF)
Fettstoffwechselherzfrequenz (60 – 70% MHF)
Fitnessherzfrequenz (70 – 85% MHF)
Anaerobe Zone (85 – 100% MHF)
Maximale Herzfrequenz Die maximale Herzfrequenz wird bei sportlichen Höchstleistungen erreicht. Hierbei wird Glucose, ohne Sauerstoffbeteiligung (=anaerob), verbrannt. Dadurch kommt es zu einem signifikanten Anstieg von Milchsäure (=Lactat) in der Muskulatur. Leistungs- bzw. Ausdauer-Herzfrequenz (70 – 85% MHF) Dieser Herzfrequenzbereich ist typisch für ein Ausdauertraining, bei dem 40 – 50 % Glucose (Kohlenhydrate) und 40 - 50 % Fett verbrannt werden. Dieser Trainingsbereich ist für Anfänger zunächst ungeeignet. Die Trainingsfrequenz beträgt 3 - 4 Mal wöchentlich 45 bis 60 Minuten. Gesundheits- bzw. Fettstoffwechsel-Herzfrequenz (50-70% MHF) In diesem Frequenzbereich findet für den Sporteinsteiger eine optimale Fettverbrennung statt. Der Anteil der Glucose als Energielieferant beträgt 40% und der des Fettes 60%. Das Fettverbrennungstraining ist immer aerob, denn ohne Sauerstoff kann Fett nicht verstoffwechselt / verbrannt, d.h. in Energie umgewandelt werden. Je länger in diesem Pulsbereich trainiert wird, desto effektiver wird Fett verbrannt. Nach ca. 20 Minuten Trainingszeit beginnt die optimale Verbrennung von Fett. In der Ruhephase, direkt nach der Belastung, befindet sich der Stoffwechsel in einem leicht angehobenen Zustand. Diese so genannte „Nachverbrennung“ findet noch ca. 6 - 8 Stunden lang nach der Trainingseinheit statt. Quelle zur Herzfrequenzthematik: Deutscher Nordic Walking Verband Empfehlung der Trainerin: Bevor sie nach längerer Pause wieder anfangen wollen zu trainieren, sollten Sie unbedingt vorher eine sportmedizinische Untersuchung durchführen lassen. Diese wird von Ihrem Hausarzt oder einem Sportmediziner vorgenommen. Dieser Check-up bildet die Basis für Ihren individuellen Trainingsplan, nach dem Sie sich unbedingt richten sollten. Viele Anfänger und Wiedereinsteiger machen den Fehler zu früh zu viel von sich (Ihrem Körper) abzuverlangen. Denken Sie aber immer daran: Das eigene Herz ist der Motor, der das Tempo vorgibt! (Tipp: Pulsmessgerät!!) Als Faustregel für eine effektive Gewichtsreduktion/Fettverbrennung empfiehlt die Trainerin 2 - 4 Mal wöchentlich je nach Laufzeit (mindestens 40 Minuten ) in der „Fettverbrennungs-Herzfrequenz“ zu trainieren.
Trinken ist für unseren Körper sehr wichtig Damit alle Organe in unserem Körper richtig arbeiten und wir volle Leistung bringen können, ist es unerlässlich, genug zu trinken. Der Flüssigkeitsbedarf muss mit geeigneten Getränken gedeckt werden Ohne Nahrung kann man zum Beispiel oft mehreren Wochen auskommen, ohne Flüssigkeit jedoch nicht. Nicht nur damit alle Organe richtig funktionieren, die Schadstoffe abtransportiert werden und man gesund bleibt, ist es unerlässlich, jeden Tag eine ausreichende Menge zu trinken. Man ist nicht nur, was man isst, sondern auch die Flüssigkeitsaufnahme spielt eine große Rolle in Bezug auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Aber wie beim gesundes Essen kommt es beim Trinken genauso auf die Qualität und die Quantität an. Eine unzureichende Flüssigkeitsaufnahme kann zu verminderter Leistungsfähigkeit, verlangsamten Denken und Konzentrationsverlust führen. Deswegen sollte der Flüssigkeitsbedarf auch über den Tag gleichmäßig gedeckt werden.
Daran erkennen Sie, dass Sie zu wenig trinken:
1,5 Liter trinken bedeutet nicht 1,5 Liter Kaffee oder Cola zu trinken! Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Tee oder Cola sollten Sie genauso wie alkoholische Getränke nur in kleinen Mengen trinken. Der Körper braucht für das Ausscheiden der Gifte Alkohol und Koffein eine gewisse Menge Flüssigkeit, die Sie dann wieder zusätzlich durch Wasser oder Saftschorle aufnehmen müssen. Außerdem wirkt Koffein harntreibend, das heißt, wer viel koffeinhaltige Getränke zu sich nimmt, scheidet mit dem Urin viel Flüssigkeit aus, die dem Körper dann fehlt und die mittels koffein- und alkoholfreien Getränken wieder zugeführt werden muss. Ein Grund, warum in südlichen Ländern zum Kaffee ein Glas Wasser gereicht wird.
Wie viel sollte man trinken? Jugendliche und Erwachsene sollten mindestens 1,5 Liter am Tag trinken, besser sind 2 Liter und mehr. Der Flüssigkeitsbedarf liegt ca. bei 1ml/kcal Nahrungsaufnahme und kann bei schwerer körperlicher Arbeit und sportlichen Aktivitäten auf insgesamt 5 Liter ansteigen. Es werden ca. 60 % des Flüssigkeitsbedarf durch trinken gedeckt, der Rest über feste Nahrung aufgenommen oder entsteht durch Stoffwechselvorgänge, das so genannte Oxidationswasser. Besonders älteren Menschen fällt das oft sehr schwer, da das Durstempfinden im Alter nachlässt. Hinzu kommt, dass man früher nicht genug zum Trinken angehalten wurde. Sätze wie "Trink nicht so viel, sonst bekommst Du einen Wasserbauch!" oder "Trink nicht so viel, sonst hast Du nachher keinen Hunger mehr!" kennen wir sicher alle. Dabei ist es gar nicht so schlimm, mal keinen Appetit zu haben. Keinen Durst zu empfinden und deshalb zu wenig zu trinken, bekommt dem Organismus viel schlechter. Ein paar Tipps helfen, auf die richtige Trinkmenge zu kommen.
Was
sollte man trinken?
Mineralwasser - Heilwasser - Quellwasser - Tafelwasser: Wo liegen die Unterschiede?
Mineralwasser
Heilwasser
Quellwasser
Tafelwasser Mineralwasser zählt neben Trinkwasser, Tee und Saftschorle zu den idealen Durstlöschern. Der Saftanteil der Schorle ist am besten ein Fruchtsaft mit 100 % Fruchtanteil. Autor: Nicole Rothmann, Diplom-Oecotrophologin Erhöhter Bedarf In manchen Situationen ist der Flüssigkeitsbedarf erhöht:
Richtiges Trinken beim Sport
Sport bedeutet Schwitzen.
Schwitzen bedeutet Trinken.
Leistungsabfall vermindern – Leistung
steigern mit dem richtigen Trinken Autor: Dr. med. Jessica Männel, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren [Qualimedic.com AG] Weitere Infos folgen...
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